G wie Gorilla-CD-Kritik
»Eines ist allen Stücken gemeinsam: Sie wurden einfach großartig für Orchester arrangiert - ein Kunststück, bedenkt man, für welche begrenzten Audiosysteme so manches Stück seiner Zeit geschrieben wurde: Der fast schon unverschämt talentierte Finne Jonne Valtonen übernahm den Großteil der Arrangements, Yuzo Koshiro, Takenobu Mitsuyoshi und Adam Klemens konnten sich aber auch an diversen Tracks austoben - die Ergebnisse sprechen für sich. […]
Klar mit 22 Euro kostet das Album mehr als die gemeine Wald- und Wiesen-CD. Aber sind wir ehrlich - das ist Symphonic Shades allemal wert. Dieser orchestrale Tribut an Deutschlands erfolgreichsten und beliebtesten Spiele-Musiker ist ein wahrer Leckerbissen, nicht nur für die hiesigen Hardcore-Zocker - Symphonic Shades zeigt, wie weit es das ganze Medium Videospiel kulturell in den letzten Jahren tatsächlich gebracht hat.«.
DemoNews-CD-Kritik
»Die Auflage von Symphonic Shades liegt gerade mal bei 1000 Exemplaren, weshalb ich wirklich jedem Videospieler, der auch nur im Ansatz etwas mit Orchestermusik anfangen kann, zum Blindkauf rate. Ich kenne bislang niemanden, egal ob er Chris Hülsbecks Musik schon einmal gehört hat oder nicht, der die Aufführung im Allgemeinen kritisierte. […]
Fazit: Symphonic Shades ist das beste Album, das es bislang über Computer- oder Videospielmusik gegeben hat.«.
ONLINEWELTEN-CD-Kritik
»Dass Hülsbecks Werke bereits im Original echte Klassiker mit Ohrwurm-Qualität sind, bleibt unbestritten, doch wurden sie von den drei Arrangeuren dieses Projekts perfektioniert. Hier stimmt einfach das ganze Paket, von der Virtuosität über den Einfallsreichtum bis zur Motivation aller Beteiligten. […]
Kurzum: Hülsbecks Kult-Klassiker aus alten und neuen Tagen wurden in höchster Güte auf eine Hand voll Silberlinge gepresst, deren Besitzer sich glücklich schätzen sollten. Ein ähnlich ambitioniertes Projekt hat es im Bereich der Spiele-Soundtracks noch nicht gegeben, denn Symphonic Shades ist die einzige Game-OST-Aufführung meiner Kenntnis, die so perfekt auf dem schmalen Grat zwischen Ehrung der Originalkomposition und kreativer Neuinterpretation wandelt.«.
Zum ONLINEWELTEN-Gewinnspiel (»Symphonic Shades«-CDs) und zur CD-Kritik…

