Fünf (weitere) Fragen an: Yuzo Koshiro

Als am 23. August 2008 »Jim Power in Mutant Planet« im Arrangement von Yuzo Koshiro erklang, machte das nicht nur einen seiner größten Fans glücklich: Chris Hülsbeck. Der Deutsche gab mehrfach an, dass sein Kollege aus Japan einen entscheidenden Einfluss auf seine Arbeit hatte. »The Revenge of Shinobi« war der erste große Soundtrack von Yuzo Koshiro. Für »Streets of Rage« nahm er sich elektronische Club- und Dancemusik zum Vorbild. Als seine wichtigste Arbeit aus dieser Zeit gilt die preisgekrönte Musik zu »Actraiser«.

Im Interview beantwortet Yuzo Koshiro die obligatorische Frage zu seinem »Symphonic Shades«-Lieblingstitel, spricht über die allgemeine Qualität dieser Konzerte - und seinen Verzehr von 1,4 kg Fleisch.

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SEMO-Konzertkritik

»Zusammenfassend gesagt: Es war ein großartiger Abend. Es gab Standing Ovations und eine Menge Extra-Applaus während des gesamten Konzerts. Arnie Roth forderte Chris Hülsbeck von Zeit zu Zeit auf, aufzustehen - was jedes Mal noch lauteren Applaus hervorrief. Wie ich bereits erwähnte, die Atmosphäre war großartig. Sogar während der Konzertpause, als die Fans Chris Hülsbeck nach Autogrammen fragten, lächelte er und war so freundlich wie immer. Ich liebe die Spielemusik-Szene! Ich möchte hiermit vorschlagen, dass jeder, der orchestraler Spielemusik aufgeschlossen gegenübersteht, die Symphonic Shades-CD kauft. Ich bin mir sicher, dass niemand enttäuscht sein wird - und jedes verkaufte Exemplar wird unsere Chancen auf weitere CDs zukünftiger Konzerte erhöhen!«.

Zur SEMO-Konzertkritik… (Englisch)

Fünf (weitere) Fragen an: Winfried Fechner

… ein großes Spielemusikkonzert mit dem WDR. Am 12. September 2009 (Samstag) in der Kölner Philharmonie!

Diese und weitere Ankündigungen macht Orchestermanager Winfried Fechner im Interview. Der ehemalige Chordirektor, Theater- und Operndramaturg studierte Dirigieren, Orgel, Historischen Tanz und Schauspiel. Lange Zeit war er als Redakteur für das Kulturmagazin »Scala« tätig. Heute gilt er als die treibende Kraft für Spielemusik beim WDR.

Wie sein Orchester auf die neuen Partituren in »Symphonic Shades« reagierte, ob es ein weiteres Hülsbeck-Konzert geben wird - und was genau die Fans nächstes Jahr erwartet: all das im Interview mit Winfried Fechner.

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  • Das Konzert

    Musik von Chris Hülsbeck, aufgeführt durch das WDR Rundfunkorchester Köln unter der Leitung von Grammy-Preisträger Arnold Roth

    Solisten: Jari Salmela (Klavier) und Rony Barrak (Perkussion)

    CD-Mitschnitt (2. Auflage)
    Album auf iTunes
    Album auf Amazon-MP3
  • Chris Hülsbeck

    Für viele Spielefans ist Chris Hülsbeck der »Soundmagier«. Dabei hat er bloß einige der bekanntesten Melodien für Commodore 64 und Amiga komponiert, zum Beispiel für »The Great Giana Sisters« oder die »Turrican«-Reihe, auf beiden Homecomputern spezielle Musiksoftware entwickelt, mit synSONIQ ein eigenes Label für Spielemusik gegründet und neun CD-Alben veröffentlicht.
    Ein ganz normaler Held also.